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Bildillustration

Neuer Präsident für 2010/2011
Übergabe an Wilhelm Brakhahn

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Nachrichtenbild Am 24. Juni 2010 fand im Steigenberger Hotel die Übergabe an den neuen Präsidenten, Wilhelm Brakhahn, statt.

Rotary ist eine Organisation von Angehörigen aller Berufe, die sich weltweit vereinigt haben, um humanitäre Dienste zu leisten und sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen. Das Leitmotiv aller Rotarier lautet „Service above Self“, auf Deutsch: „Selbstlos dienen“.Hier möchte der neue Präsident des Pyrmonter Rotary Clubs, Wilhelm Brakhahn, während seiner einjährigen Amtszeit die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger fortsetzen.

Aufgrund seines international geprägten beruflichen Engagements sieht der Maschinenbau-Ingenieur daher sein rotarisches Tätigkeitsfeld sowohl im internationalen Bereich aber eben auch lokal vor Ort.

Der Pyrmonter Rotary Club hat sich zur Förderung von Kindern und Jugendlichenverpflichtet. Diesen gelebten Schwerpunkt wird der Präsident aktiv zusammen mit den Mitgliedern des Service-Clubs weiter ausbauen.

Eines der vielen Ziele von Rotary International ist die Bekämpfung und Ausrottung von Polio. Auf diesem Weg ist Rotary International, mit 1,2 Millionen Mitgliedern, weit vorangeschritten in enger Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen (UNO) und anderen Hilfsorganisationen.

International werden die sehr erfolgreichen Hilfsprojekte des Pyrmonter Rotary Clubs in Bulgarien fortgesetzt und aktuell steht der Wiederaufbau einer Schule in Haiti auf dem Programm. Die Umsetzung der Projekte wird Brakhahn durch Besuche vor Ort persönlich überwachen. Dabei ist ihm der Hinweis wichtig, dass die Spendengelder zu 100% den ausgewiesenen Projekten zufließen. „Wir Rotarier finanzieren unsere Administrations- und Reisekosten persönlich aus eigener Tasche,“ so Brakhahn.

Schwerpunkte der lokalen Projekte umfassen die Bereiche musikalische Früherziehung, Gesundheitsförderung und Bildung.

Die Basis der gesamten rotarischen Arbeit ist die Freundschaft der Mitglieder in einem Club untereinander. Daher ist die Entwicklung des Clublebens ein weiterer persönlicher Schwerpunkt des Präsidenten. Rotarierinnen und Rotarier sind Mitglieder einer Wertegemeinschaft. Die Eckpfeiler dieser Wertegemeinschaft ergeben sich aus der Vier-Fragen-Probe. Diese vier Fragen, die sich jeder Rotarier stellen soll, bevor er im Beruf oder im Privatleben etwas tut lauten: „Ist es wahr? Ist es fair für alle Beteiligten? Wird es Freundschaft und guten Willen fördern? Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?“

Es ist die Aufgabe des Club-Präsidenten, das Clubleben bei Veranstaltungen, besonders bei den wöchentlichen Begegnungen der Mitglieder, auf die Ziele Rotarys hin auszurichten. Ihm helfen hierbei die für die einzelnen Dienstbereiche eingesetzten Vorstandsmitglieder sowie Ausschüsse für bestimmte Sachgebiete.

Samstag, 12. Juli 2008/web350
Letzte Änderung: 05.07.10/web350


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