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Nach der Hungerkatastrophe
Governor bittet um Hilfe für Somalia



Nach dem Erdbeben-Katastrophe in Haiti, der Flutkatastrophe in Pakistan und der Tsunami-Katastrophe in Japan bewegt uns die Hungerkatastrophe in Somalia. In einem Schreiben an die Präsidenten der Clubs im Distrikt 1800 hat Governor Peter Diepold um Hilfe für die Not Leidenden gebeten.
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"Rotary ist keine
Soforthilfe-Organisation", so Diepold. "Wir engagieren uns in nachhaltigen Projekten
an vielen Orten der Welt. Doch wer sich angesichts verhungernder Kinder
mit Rotary engagieren möchte, kann dies tun: Der Vorsitzende des
Länderausschusses Ost-Afrika, unser rotarischer Freund Joachim Piep vom
RC Einbeck-Northeim, ehemaliges Mitglied des RC Addis Abeba, unterhält
Kontakte zu den Rotariern in Kenia und Äthiopien. Aufgrund dieser
Verbindungen hat Freund Günter König, Nationaler Koordinator der
Länderausschüsse, einen Spendenaufruf formuliert, der Wege zur Hilfe
aufzeigt."
Der Brief von Günter König kann rechts im Wortlaut geladen werden. |
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Donnerstag, 4. August 2011/GK
Letzte Änderung: 16.08.11/RL
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